Lesezeit ca. 5 Minuten - psychoedukativer Ratgeber
Du arbeitest, wenn andere Feierabend haben. Im Urlaub checkst du die Mails. Wenn nichts zu tun ist, wirst du unruhig. Workaholismus klingt nach Erfolg. Es ist oft Flucht.
Der Unterschied ist nicht die Stundenzahl - es ist die Funktion. Hohes Engagement kommt aus Freude und Sinn. Workaholismus kommt aus Angst: vor dem Versagen, vor der Stille, vor sich selbst. Kein Feierabend bringt wirkliche Erholung, weil das Gehirn nie abschaltet.
Oft: Perfektionismus, Kontrollbeduerfnis, Angst vor Bedeutungslosigkeit. Manchmal: Flucht aus problematischen Beziehungen oder einer inneren Leere.
Klare Grenzen fuer Arbeitszeiten. Herausfinden, wovor die Arbeit schuetzt. KVT fuer Glaubenssaetze ueber Wert und Leistung. Burnout ernst nehmen - er kommt fast immer.
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