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Mobbing in der Schule: Was Kinder und Eltern tun koennen

Lesezeit ca. 5 Minuten - psychoedukativer Ratgeber

Dein Kind geht nicht mehr gerne in die Schule. Es ist stiller geworden, reizbarer, klagt ueber Bauchschmerzen am Montagmorgen. Oder du selbst erinnerst dich an Jahre, die du lieber vergessen wuerdest. Mobbing hinterlaesst Spuren - auch im Erwachsenenalter.

Was Mobbing von Konflikten unterscheidet

Kein Gleichgewicht der Krafte. Wiederholung ueber Zeit. Absicht zu schuadigen. Cybermobbing hat eine besondere Qualitaet: es hoert nicht auf, wenn die Schule vorbei ist.

Langzeitfolgen von Schulbullying

Depressionen, Angststoerungen, soziale Rueckzugstendenzen, erhoehtes Suizidrisiko. Diese Folgen sind gut belegt - und gehen oft weit ins Erwachsenenalter.

Was hilft

Fuer Betroffene Kinder: Eltern informieren, Lehrer ansprechen, Dokumentation. Betroffene ernst nehmen - nicht sagen: Ignoriere es, wird schon. Fuer Erwachsene mit Mobbingerfahrungen: Traumatherapie wenn die Erfahrungen noch wirken.

Spuren verarbeiten

Mobbing-Erfahrungen brauchen Raum. Mindflip bietet einen sicheren Ort. Kostenlos starten.

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Bei akuter Mobbingsituation in der Schule: Schulleitung, Schulpsychologen, bei Cybermobbing: internet-ombudsmann.at oder klicksafe.de.

Dieser Ratgeber gibt Orientierung. Mobbing braucht professionelle Unterstuetzung.

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